Im Internat entjungfert


Ich bin eigentlich nicht so. Ich bin anständig, zumindest wenn man meinen Vater fragt. Er hat alles dafür getan, dass das so bleibt. Er hat mich auf ein Internat auf einer Insel verbannt. Ob er Angst hat, ich könnte meiner Mutter nacheifern, ich weiß es nicht.

Zu mir. Ich bin die 18 jährige Tochter eines Diplomaten und einer französischen Revue Tänzerin. Und seit ich nicht mehr klein und lieb bin, bin ich die meiste Zeit im Internat. Und nicht irgendein Internat, nein es muss ausgerechnet ein Nonnenmädcheninternat auf einer Insel sein. Was mein Vater nicht bedacht hat, es gibt hier auch Jungs, die schwimmen können.

Und wir Mädchen können das auch. Und wir haben dazu noch einen jungen Fährmann, der bestimmt auch zu bezirzen ist. Und das ist ein ganz süßer. Den habe ich direkt am 2 Tag vernascht, als ich auf der Insel war. Der war Tätowiert und zärtlich und liebevoll und … aber das wollte ich nicht erzählen.

Erzählen wollte ich von Martin. Ihn wollte ich unbedingt. Das Internat mag zwar ein reines Mädcheninternat sein, die Schule ist es nicht. Auf ihr waren auch Schüler aus der Umgebung und damit auch ein paar Jungs. Martin war wie ich neu und der absolute Sportler, schlank, Muskeln und kein Gramm fett zu viel.

Und wir Mädchen überboten uns darin ihm zu gefallen. Ihn schien dies jedoch komplett kalt zu lassen. Deshalb dauerte es auch nicht lange und das Gerücht wurde gestreut, er sei schwul.

Aber ich wusste es besser. Ich hatte ihn belauscht. Das kam so: Wenn man auf einer Schule ist und der Anteil der Mädchen ist sehr hoch, dann ist das sauberste Klo das Jungenklo. Also hatte ich mir schon früh angewöhnt immer aufs selbige zu gehen. Und da saß ich mal wieder, als Martin und Hannes das Klo betraten. Hannes hieß eigentlich Johannes, aber hasste den Namen, weil er von den Nonnen deshalb immer als heiliger und gutes Vorbild hingestellt wurde.

So standen der geilste und der heiligste auf dem Klo und heckten einen Plan aus, wie sie ihr Image schädigen könnten. Sie beschlossen eins auf schwules Pärchen zu machen. Den Grund dafür sagten sie natürlich nicht, der war Ihnen scheinbar schon vorher klar.

Nun wusste ich, ich habe freie Bahn. Alle Mädels würden nun einen Bogen um sie herum machen. Und ich bekam vielleicht 2 im Preis von einem, denn so abgeneigt von Hannes war ich auch nicht. Er war immer sehr gepflegt. So hatte ich nun einen Plan, ich würde mit den anderen ins Schwule Horn blasen und in einer Ecke würde ich mir mein Pärchen schnappen.

Die Gelegenheit bot sich eine Woche später: schwimmen im Hallenbad im Bonn. Ich ließ mich in der Schlange zurück fallen, bis ich genau hinter meinen beiden Opfern stand. So ging ich unbemerkt von den anderen einfach den Jungs hinterher bis ich zu den Umkleidekabinen kam. Das Schwimmbad hatte mehrere Großraumumkleiden und meine beiden Loverboys steuerten die letzte alleine an. Die anderen wollten nichts mit ihnen zu tun haben. Erst als die Tür sich hinter mir schloss bemerkten die beiden dass ich mit dabei war.

„Jacki, was machst du hier“, stotterte Hannes. „Was wohl, mich umziehen. Die Mädchenkabinen sind immer so voll, und da ihr beiden ja schwul seit, droht mir von euch ja keine Gefahr.“ „Äh.“

Ich achtete nicht weiter auf sie und zog mich aus. Sie taten mir es gleich und als ich nackt war und sie nackt waren, war ich überrascht. Sie hatten wirklich große Penisse. Ich hatte alles erwartet, nur das nicht. Ich wusste erst nicht, ob es eine so großartige Idee war, mir Martin oder Hannes zu schnappen, würde das da überhaupt in mich passen? Da standen wir nun und ihre waren voll ausgefahren.

„Ihr müsst ja wirklich geil auf einander sein, dass es euch so steht“, Martin bekam einen roten Kopf und bei Hannes sah es nicht besser aus. „ Tut euch keinen Zwang an, ich schau auch weg.“ „Wir sind nicht schwul“, hörte ich leise hinter mir. Ich drehte mich um. „Wie jetzt. Und weshalb habt ihr dann einen Ständer?“

„Man Jackie, tut doch nicht so blöd, wegen dir.“ „Oh“, sagte ich wohl wissend, dass es so ist. „Und was machen wir da jetzt? So können wir da unmöglich rausgehen.“ Sie schauten betreten auf den Boden. „Soll ich euch vielleicht zur Hand gehen?“ Nun bekamen beide auch noch einen roten Kopf. Ich ging auf sie zu, setzte mich auf die Bank vor ihnen und schnappte mir mit jeder Hand einen von Ihnen. Sie waren so perplex, dass sie nicht daran dachten zurück zu weichen. Sie lagen wirklich gut in der Hand.

Erste Liebestropfen bildeten sich auf der Eichel und ich konnte das Pochen ihres Pulses spüren. Ich wollte diese beiden in mir haben, sofort. Ich wollte nicht mehr warten also schob ich Martin etwas von mir weg an die Seite der Bank und zwang ihn mit einem Bein darüber zu steigen. Dann hielt ich ihm meinen Hintern hin. Hannes behielt ich vor mir und nahm nun sein Teil in meinem Mund. Ich spürte hinter mir nichts.

„Martin, fick mich endlich.“ Martin löste sich aus seiner Anspannung und führte nun langsam sein Glied zu meiner Spalte. „Bist du wirklich sicher?“ fragte er mich. Oh man sind die beiden schüchtern dachte ich. Ich bewegte nun mein Becken nach hinten und schob mich so sanft auf seinen Ständer, er füllte mich wohlig aus und ich bin feuchter den je.

Ich kralle mir die Backen von Hannes und schiebe mir auch von vorne seine Latte rein. Ich bin nun wie aufgespießt. Wie in so Hentaibildchen, wo Schulmädchen von Monstern aufgespießt werden. Okay, die beiden sind größer als normal aber weit davon entfernt riesig zu sein.

Sie sind anständig. Nun kommt auch endlich Bewegung in die beiden. Langsam kommen sie zu einem gemeinsamen Takt, in die ich durch eigene Bewegung etwas Unruhe bringe. Ich laufe aus, das spüre ich ich bin so geil, dass ich bald vergesse wo ich bin. Mit kräftigen Stößen werde ich von Martin nun genommen. Und auch Hannes kommt meinem Rachen immer näher. Ich brauche einen break.

Ich nehme Hannes aus dem Mund und richte mich stärker auf. So muss er sich nun nach hinten legen und ich sitze mit dem Rücken zu ihm auf ihm. Vor mir steht Hannes und wichst sich. Ich schnappe ihn mir, während ich mit meinem Becken auf Martins Becken vor und zurückrutsche. So wird sein Schwanz in mir geknickt und reibt stärke an den Wänden meiner Möse. Das macht mich immer richtig an.

Wieder schnappe ich mir Hannes Teil und leckte ihn, während ich weiter auf Martin ritt. Ich spürte es mir kommen. Ich ließ alles fahren und ergab mich in meinem Orgasmus. Auch Hannes und Martin kam es. Und beide spritzen mich voll.

Wir kamen deutlich zu spät zum Unterricht. Aber mein breites Grinsen und die Tatsache, dass ich die beiden hinter mir in die Halle zog, sagte den anderen alles.

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Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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