Die Schwägerin gebumst


Hallo, ich bin Stefan 35 Jahre alt normal gebaut mit 80 Kg auf 1,85 cm und verheiratet mit Jennifer 33 Jahre alt ebenfalls sehr schlank 1,71cm auf 55 Kg. Wir wohnen in einem kleinen Ort in Niedersachsen. Dort wohnt auch Jennifers Bruder Mike er ist 39 ist 1,75 cm und hat gute 100 Kg auf dem Buckel.

Seine Frau Tina ist gerade 30 geworden und war echt hübsch. Sie hatte braune Haare, Kleidergröße zwischen 38 und 40, eine Oberweite ich schätze mal 80 C. Mit der Oberweite ist das schwer zu sagen da Tina immer weite Sachen an hatte die nicht Figurbetont waren.

Da meine Frau dieses Wochenende mit ihrer Freundin Arianne in München ist, hatte ich Sturmfrei. Es war Samstag 17.06 etwa 10.00 Uhr morgens. Wir haben strahlend blauen Himmel, Sonnenschein schon 23° und ich habe mir überlegt was ich an so einem herrlichen Tag machen könnte. Da kam mir die Idee, die neue Therme im Nachbarort auszuprobieren.

Dort bin ich schon öfters mit dem Auto vorbeigefahren, war aber noch nie drin. Ich hatte aber keine Lust alleine dahin, und ich wusste dass Mike dieses Wochenende auf Dienstreise ist, da dachte ich mir spontan bei Tina vorbei zuschauen, um Sie zu fragen ob Sie mit kommen möchte. Dort angekommen parkte ich vorm Haus und klingelte bei Ihr.

Völlig erstaunt macht sie mir die Tür auf. Was machst du denn hier? Hi Tina, du ich wollte heute in die neue Therme fahren und habe mir überlegt willst du vielleicht mit ? Ja ähm, also ich weiß nicht stammelt Sie ein wenig herum. Man muss sagen das, dass Verhältnis zwischen Mike und mir nicht das beste ist und er es nicht gerne sieht wenn ich mit ihr rede obwohl wir uns sehr gut verstehen. Mike ist sehr Eifersüchtig und eigenwillig.

Ich habe noch sehr viel zu tun Stefan. Ach komm schon meinte ich, was willst du denn zu Hause rumhängen bei so einem tollen Wetter. Mike wollte sich noch bei mir melden, und mir erzählen wie es so läuft. Na toll dachte ich mir. Tina du hast doch ein Handy, der kann dich doch da anrufen.

Ich hätte nicht gedacht dass ich so kämpfen muss, also versuchte ich es auf die Mitleidstur. Ach komm schon. Biiitte Biiitte Biiitte. Ich möchte da lieber zu zweit hin. Alleine ist doch doof. Nach langem hin und her lenkte Tina endlich ein.

Okay warte hier, ich muss noch meine Sachen packen. Nach eine Weile kam Tina wieder an die Tür. Völlig entäuscht teilte Sie mir mit, dass Ihr lieblings Bikini kaputt gegangen ist. Ich habe nur noch den alten Badeanzug von früher und hielt Ihn mir vor die Nase. Ich log Sie an und sagte,, Der ist doch schön.“ Der Badeanzug war schwarz und hochgeschlossen. Er sah schon ein bisschen langweilig aus. Außerdem ist doch egal, oder meinste die Leute achten darauf was du anhast. Wer weiß ob überhaupt was los ist.

Nichts sagend und stirnrunzelnd packte Tina den Badeanzug in die Tasche, zog die Tür zu und wir gingen zum Auto.
Wir fuhren keine 5 Minuten. Dort angekommen, stiegen wir aus und gingen in Richtung Eingang. Plötzlich klingelte Tinas Handy, Mike war dran. Ich gab ihr ein Zeichen und ging schon mal in den Eingangsbereich. Ich sah mich dort ein wenig um. Dabei fiel mir der Shop mit toller Badebekleidung auf. Beim herum schlendern entdeckte ich den gut gestalten aber sehr knappen weißen Bikini. Ich wollte schon immer mehr von Tina sehen. Also kaufte ich bewusst einen der mehr zeigte als verbarg, und verstaute den Bikini in einer Plastiktüte. Beim Ausgang traf ich auf Tina die gerade um die Ecke kam.

Na bist du fertig mit telefonieren ? Ja Mike ist kurz angebunden, er hat nachher noch ein Meeting und heute keine Zeit mehr zum telefonieren. Er sagt dass er sich morgen noch mal melden wird. Na dann ist doch alles wunderbar grinste ich Tina frech an, die nun auch nicht mehr so angespannt wirkte.

Auf gehts sagte ich, und wir gingen Richtung Therme. Dort angekommen informierte uns die Frau an der Kasse. Heute ist Aktionstag drei Stunden zahlen und vier Stunden bleiben. Ich schaute zu Tina die nickte und sagte OK. Wir gingen Richtung Umkleide wo 2 Kabinen nebeneinander frei waren. Tina schaute mich an. Sag mal Stefan was hast du eigentlich in der Plastiktüte. Ach, so ja richtig dort habe ich ein kleines Geschenk für dich.

Du hast ein Geschenk für mich fragte Tina nach? Du hast mir doch eben gesagt, dass dein lieblings Bikini kaputt ist und ich habe dir einen neuen gekauft. Tina schaut mich verdutzt an. Wie du hast mir einen gekauft. Du hast doch gar nicht meine Größe. Ich habe mir gedacht der könnte dir ganz gut stehen. Soviel falsch machen, kann man ja nicht sagte ich selbstbewusst. Ich öffnete ihre Umkleide Tür und drückte Ihr die Tüte in die Hand.

Ich ging ebenfalls in die Nachbarumkleide. Als ich fast fertig war hörte ich aus Tinas Kabine jemand fluchen. Ach Gott nein. Hilfe wie sieht dass denn aus. Oh mein Gott. Hilfe, nein das passt mir doch nie. Alles ok bei dir da drüben, fragte ich Tina. Tina war ganz aufgeregt. Das kann ich niemals anziehen. Wieso fragte ich ? Der ist viel zu knapp geschnitten da sieht man ja alles. Das Oberteil ist zu klein und das Höschchen ist nur ein String. Was hast du da ausgesucht klang es wütend aus ihrer Stimme und plötzlich war es still.

Ich ging aus meiner Kabine, wartete noch gut 2 Minuten dann öffnete sich bei Tina die Tür. Sie kam aus der Kabine, mit ihrem Langweiligen schwarzen alten Badeanzug. Sie hatte einen hochroten Kopf und ich dachte Sie schreit mich gleich an oder knallt mir eine. Es tut mir leid meinte Sie, aber den Bikini kann ich wirklich nicht anziehen.
Überrascht von Ihrer Reaktion spielte ich nun den entäuschten.

Schade ich dachte ich hätte dir damit eine Freude gemacht blickte ich zu Boden. Stefan es tut mir wirklich leid, aber ich kann doch nicht halbnackt hier rumlaufen. Wenn ich Ihn wenigstens nur einmal kurz an dir gesehen hätte Tina, dann wüsste ich ob er wirklich nicht passt, und schaute weiter geknickt auf den Boden.

Stefan das traue ich mich hier wirklich nicht. Wenn es dir soviel bedeutet folgender Vorschlag. Wenn du mich nachher nach hause fährst, kommst du kurz mit rein und ich ziehe den Bikini für dich kurz einmal an ? Ich schaute Sie lächend an, OK einverstanden, Jackpot dachte ich mir.

Wir gingen in die Therme und hatten sehr viel Spass. Haben viel Gelacht, uns Witze erzählt über andere Badegäste gelästert. Ein richtig toller Thermetag. Auch nachher im Auto auf dem Heimweg haben wir immer noch gelacht haben viel Miteinander geredet es war total lustig.

bei Ihr zu Hause angekommen stoppte ich den Wagen. Ich schaute zu ihr rüber wir beide lächeln uns an und sie wollte sich gerade bei mir für den tollen Tag bedanken und sich nett verabschiedeten als ich sagte,, Hast du nicht noch was vergessen Tina ?“ Vergessen, ich wieso ? Na du wolltest mir doch was zeigen. Tina fragte erstaunt,, Was wollte ich dir zeigen Stefan ?“ Tina du wolltest mir doch den neuen Bikini zeigen.

Ach so ja richtig, das hatte ich total vergessen willst du das denn wirklich noch sehen ? Ja na klar, was denkst du denn.

OK Stefan dann komm halt mit rein. Wir stiegen beide aus gingen zusammen in Ihr Haus. Ich nahm im Wohnzimmer Platz und sie ging die Treppe nach oben. In der Zeit wo tina sich oben umzog platzierte ich mein Handy zwischen den Blumen auf der Fensterbank so das Sie es nicht sehen konnte ich drücke auf Aufnahme, in der Hoffnung das,dass was ich jetzt zu Gesicht bekomme komplett auf meinem Handy ist. Ich war total aufgeregt sowas hatte ich auch noch nie gemacht.

Es dauerte nur ein paar Minuten dann öffnete sich ganz langsam die Wohnzimmertür. Tina steckte vorsichtig ihren Kopf durch den Spalt der Tür schaute mich an und sagte,, Ich trau mich nicht. Das sieht einfach nur furchtbar aus.
Ich versuchte Tina Mut zu zusprechen. Tina das glaub ich dir nicht du hast einen tollen Körper und du hast es mir doch versporchen. Sie schaute verschämt nach unten die Gesichtsfarbe war rot wie eine Tomate sie schämte sich wirklich. Wieder bettelte ich förmlich. Bitte Bitte ich glaub der steht dir ganz toll.

Tina schaute mich an sagte kein Wort. Sie nahm all ihren Mut zusammen und gab sich einen Ruck. Sie öffnete die Tür, trat herein und was ich sah verschlug mir die Sprache.

Sie Stand dort leicht gebräunt Mit ihren 166 cm und 60 Kg in einem wirklich viel zu kleinen weißen Bikini. Ihre Möpse drohten das Oberteil zum platzen zu bringen. Sie hielt sie ihre Hände vor Ihre Scham. Ich schätze das, dass Höschen auch gerade das nötigste bedeckte. Was ich sehen konnte verschlägt mir die Sprache. Sie blickte mir tief in die Augen Ihr Gesicht immer noch Feuerrot. Stefan siehst du, der ist viel zu klein. Nun hatte ich meine Sprache und bat Sie sich einmal umzudrehen. Sie drehte sich um. Ich schaue mir ihren knackigen Hintern an. 2 weiße Pobbacken und in der Mitte nur ein Stückchen Stoff. Schnell drehte Sie sich wieder um und schaute mich fagend an.

Ich gehe mich wieder umziehen Stefan. STOP, warte brüllte ich Sie förmlich an. Erschrocken zuckte Tina zusammen. Sorry ich wollte dich nicht erschrecken. Warum willst du dich wieder umziehen fragte ich blöd. Na weil ich Ihn dir nur kurz zeigen wollte und hatte die Türklinke schon in der Hand. Plötzlich ich sah wohl meine Felle davon schwimmen, überraschte ich mich selber mit den Worten,, 50 € wenn du dich hier ausziehst.

Tina schaute mir erschrocken an. Niemals hast du Sie noch alle. Jetzt würde Sie wütend. OK dann 100 €. Ich holte das Geld aus meinem Portmonee und legte es auf den Wohnzimmertisch. Du spinnst doch und verließ den Raum.

Ich hörte wie Sie die Treppenstufen nach oben ging. Ich stand auf, und ging leise ebenfalls die Treppe hoch. Aus ihrem Schlafzimmer konnte ich Sie gut fluchen hören, weil die Tür nur angelehnt war. Der hat Sie doch nicht mehr alle. Für wen hält der sich. Ich schlich mich leise der Schlafzimmertür näher und riskierte einen Blick. Sie stand schräg mit dem Rücken zu mir und hatte gerade den Verschluß des Oberteils geöffnet. Ihre schweren Brüste fielen sofort nach unten und Sie warf das Oberteil wütend aufs Bett. Ich öffnete nun die Tür trat herein mit folgenden Worten,, Deine Brüste hängen aber auch schon.“ Das sind ja richtige Hängetitten und grinste Sie an. Sie drehte sich erschrocken zu mir und hielt ihre kleinen Hände vor Ihre frei schwingenden Brüste. Raus hier du Spanner. Ich wurde immer frecher und nahm erstmal auf ihrem Bett Platz.

Tina weißt du eigentlich dass ich schon sehr lange davon Träume dich so zu sehen. Na toll kam aus ihrem Mund, das hast du ja jetzt, also Hau ab. Ich stand wieder auf und war noch 2 Meter von Ihr entfernt. Bevor ich jedoch gehe, möchte ich aber noch das du mir den Bikini zurückgibst. Etwas schnippisch antwortete Tina :,, Da ist er doch .“

Kannst du mir das Oberteil bitte geben Tina. Genervt hielt Sie nun den linken Arm vor ihre schweren Brüste und mit der rechten Hand griff Sie sich das Oberteil dass auf dem Bett lag. Sie streckte mir wütend dass Oberteil entgegen. Ich nahm dieses aber nicht an sondern sagte zu Ihr :,, Bitte zusammen mit dem Höschen.“ Das hast du übgrigens noch an und grinste Sie wieder an.

Mit einem tiefen Atemzug versuchte Sie das Höschen mit einer Hand auszuziehen und gleichzeitig ihre Scham vor meinen Blicken zu schützen. Dies gelang aber nicht da ihr Arm ja die Brüste vor mir verdeckte. Nett wie ich war, bot ich also meine Hilfe an. Nein schrie Sie mich an, fass mich bloß nicht an.

Wütend lies Sie ihre großen Brüste gehen, diese hingen sofort wieder nach unten. Sie bückte sich nach vorne zog mit beiden Händen das Höschen nach unten und anschließend stieg sie erst aus einem Loch und dann aus dem anderen. Tina stand nun splitterfaser Nackt mit weißen wippenden Brüsten vor mir und einer ebenfalls weißen frisch rasierten Spalte. Ihr restlicher Körper war leicht gebräunt.

Ich bekam Stilaugen und Tina hielt mir den Bikini hin und sagte :,, Hier hast du Ihn wieder du Schwein.“ Sie schaute mich böse an machte aber keine Anstalten mehr sich zu bedecken und verschrenkte nachdem ich den Bikini genommen hatte die Arme.

Ich fand meine Stimme wieder und blieb weiter frech. Weißt du Tina ich würde zu gerne noch sehen, wie du vor mir ein paar mal auf und ab springst. Hast du Sie noch alle schaut Sie mich fragend an. Nein aber ich würde gerne einmal sehen wie deine Hängetitten wackeln und schwingend in Bewegung sind. Wie kommst du darauf dass ich das mache Stefan ? Weil Mike sich sonst wundert woher ich weiß das du einen kleinen Leberfleck an deiner Muschi hast.
Tina reagierte wieder geschockt das würdest du nicht wirlklich tun, oder ?

Ich grinste Tina nur schelmisch an und Sie wusste das ist das ernst meine. Auf gehts süße lass deine Titten hüpfen.
Ohne ein Wort zu sagen begann Sie zu springen. Ein herrliches Bild war das, wie Sie ihre Möpse zum schwingen brachte.

Dies machte Sie eine ganze Weile bis Sie plötzlich aufhörte. Ich war selber überrascht als Sie mich fragte und was nun ?

Ganz spontan kam von mir, leg dich bitte mit dem Rücken aufs Bett und spreize deine Beine soweit du kannst. Sie machte genau das was ich Ihr sagte und ich war erstaunt wie weit Sie ihre Beine auseinander bekam. Was für ein herrlicher Anblick. Ich kniete mich vor das Bett und vergrub mein Gesicht in Ihrer Scham. Sie stöhnte sofort als ich mit meiner Zunge erst ihren Kitzler bearbeitete und anschließend teilte meine Zunge ihre Schamlippen. Sie war klatschnass und ihr Fotzenschleim verteilte sich in meinem Mund.

Als Sie kurz vorm Höhepunkt war rief Sie Stop. ich hörte auf und Sie schob mich Beiseite. Ich stand auf und war nun mitten im Raum. Sie erhob sich und war schon ganz schön außer Atem. Tina kniete sich vor mich und befreite meinen mittlerweilen Hart gewordenen Schwanz aus meiner Hose. Dieser schnellte nach oben und kam ihrem Gesicht ganz nah, so dass ich ihren heißen Atem auf meiner Eichel spüren konnte. Eine gefühlte Ewigkeit starrte Sie meinen Schanz an ohne eine Reaktion.

Ein wenig wunderte es mich schon, dass Sie mich gar nicht mit ihrem Mund verwöhnen wollte. Dann war es soweit. Sie versuchte meinen Schwanz so tief wie möglich in ihren Mund zu nehmen. Ihr Speichel tropfte am Mundwinkel schon heraus auf ihre schweren Hängetitten. Sie blies so heftig als ob es keinen Morgen mehr gab.

Ich genoss jede Sekunde. Nach einer Weile hörte Sie auf, stand auf drehte sich um und kniete sich aufs Bett. Tina reckte ihren schönen Hintern in die Höhe und spreizte die Beine leicht. Das war für mich das Zeichen Sie wollte gefickt werden.

Ich stellte mich nun genau hinter Tina, mein Schwanz war auf der richtigen Höhe, ich bog Ihn etwas nach unten, fuhr mit meiner freiliegenden rot unterlaufenden Eichel durch Tinas jetzt richtig geschwollene Schamlippen mehrmals hin und her, Sie sagte nichts, Sie stützte sich auf mit den Armen ab um die Stöße von mir abzufangen. Ich fand dann den Eingang in ihre Fotze, stieß aber nicht heftig sondern langsam und genüßlich zu, immer weiter verschwand mein Riemen in meiner Schwägerin. Ich hielt Tina an der Hüfte mit beiden Händen fest, denn nun sollte Sie nicht mehr nach vorn abhauen, aber das wollte Sie auch gar nicht, Sie genoß es in vollen Zügen wie der harte Riemen sich seinen Weg in Ihre Fotze suchte und fand.

Tinas Fotze war eng und mein Schwanz war ziemlich groß, für beide war es ein herrliches Gefühl so miteinander verbunden zu sein! Ich stieß immer heftiger zu und fand es auch toll anzusehen, wie mein Schwanz immer wieder in Ihre Grotte verschwand und ich es aus dieser Position herrlich beobachten konnte, manchmal zog ich ihn ganz heraus und sah so die schön gedehnte Fotze rosafarben und schleimig vor sich und immer wenn er mit meinem Schwanz in Tina eindrang gab es ein herrlich schmatzendes Geräusch und ich hatte das Gefühl das Tinas Fotze meinen Schwanz nicht wieder hergeben wollte.

Wir beide waren kurz vor einem wahnsinnigem Orgasmus, da zog ich meinen Schwanz aus ihrer nassen Fotze und packte Tina, drehte Sie um und gleich darauf kam ich auch und spritzte Tina eine riesige Ladung Sperma in ihren weit geöffneten Mund, auf ihre Haare in ihr Gesicht und über Tinas Hängetitten.

Erschöpt musste Sie nun erst einmal ihren eigenen Mösenschleim zusammen mit meinem klebrigen Sperma von meinem Schwanz lecken.

(1 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.

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