Arschfick mit dem Lehrer


Als alles begann war ich gerade einmal 18Jahre alt. Bis dato hatte ich mit dem Thema Jungen und Sex noch nicht viel am Hut. Na ja, so das ein oder andere Bild habe ich natürlich schon einmal gesehen und spätestens mit Beginn meiner Periode habe ich schon festgestellt dass ich Reize entwickele die auf die Männerwelt sehr positiv wirken.

lehrer

Nein, ich bin und war nicht dumm und doch wollte ich mich mit diesem Thema nicht wirklich beschäftigen. Mein Tagesablauf war eigentlich für den eines Teenagers recht langweilig, er bestand darin sich morgens fertig zu machen und zur Schule zu gehen, nachmittags Hausaufgaben zu machen und die Zeit totzuschlagen bis man abends ins Bett gehen konnte.

Während meiner Reifezeit stellte ich fest dass ich schnell wachsende ordentliche kleine ja ich würde sagen zuckersüße Titten bekam, und auch zwischen meinen Beinen begannen langsam ein paar mehr Härchen zu wachsen. An einem recht heißen Sommertag während den Ferien konnte beobachten wie in unser Nachbarhaus eine neue Familie einzog. V

ater und Mutter mögen vielleicht mitte 30 gewesen sein, die Tochter in meinem Alter. Ich weiß nicht warum, aber der Anblick des Mannes mit seinen verschwitzten Arbeitsklamotten machte mich recht nervös, ich konnte einfach nicht ablassen ihn anzusehen und zu beobachten wie er immer und immer wieder an den LKW ging um neue Sachen zu holen. Während ich ihn beobachtete stellte ich ein ziehen in meinem Unterleib fest, ja ich würde sagen, mein Fötzchen fing an zu kribbeln.

Ein Gefühl was ich sehr genoss und auch abends noch weiter genießen sollte. Genau diese kribbeln ließ abends im Bett nicht nach und ich musste mich einfach da streicheln wo es kribbelte. Das erste Mal in meinem Leben zog ich mein Höschen aus um mit meinen Fingern mein Fötzchen zu streicheln. Langsam zog ich meine Schamlippen auseinander um gleich darauf festzustellen, dass meine Klitt sehr empfindlich war und ein wenig hervorlugte.

Als ich meine Klit berührte schoss es durch meinen Körper wie ein Blitz. Schlagartig wurde ich feucht und begann leise zu stöhnen. Meine kleinen Teenytitten spannten und ich rieb mir mit der anderen Hand die Brustwarzen. Langsam, ganz langsam zog das “Gewitter“ auf. Ich öffnete meine Schenkel immer weiter und weiter und rieb dabei an meinem Klitt.

Fast wäre ich bewusstlos geworden, von dem immer schnelleren Atmen wurde mir schwindelig als sich explosionsartig mein erster Orgasmus näherte. Dabei habe ich die ganze Zeit an diesen Mann gedacht und mir vorgenommen dass er derjenige ist, der mich in die große Welt der Liebe einführen sollte. Am nächsten morgen, als ich damit beschäftigt war unsere Einfahrt zu kehren, sah ich ihn wieder.

Er war damit beschäftigt viele Möbel im Hause aufzubauen und hatte so einige Probleme damit dies alleine zu bewerkstelligen. Offensichtlich ist es ihm aufgefallen dass ich ihn einige Zeit durch das Fenster hinter dem er arbeitete beobachtet haben musste denn er fragte mich ob ich nichts besseres zu tun hätte als da zu stehen und zu gaffen.

Irgendetwas habe ich wohl gestammelt und wollte schon reingehen als er mich fragte ob ich ihm nicht helfen könnte ein paar Sachen festzuhalten während er diese verschrauben würde. Da ich eh Langeweile hatte sagte ich ihm zu, müsse aber erst noch ein paar Arbeitsklamotten anziehen gehen. Im unserem Hause vor meinem Schrank wusste ich nicht was ich anziehen soll.

So entschloss ich mich erst einmal alle Sachen auszuziehen und musste unentwegt an diesen Mann denken, den den ich nun gleich wieder sehen würde. Ich merkte bereits dass alleine der Gedanke an ihn mein Fötzchen wieder feucht werden ließ.

Schnell entschloss ich mich dazu eine Hüfthose über meinen String zu ziehen und ein T-Shirt überzustreifen und lief ich in das gegenüberliegende Haus um ihm zu helfen. Beim Laufen dorthin fiel mir auf, dass ich gar keinen BH trug und das reiben des Stoffes an meinen Warzen dafür sorgte das das kribbeln zwischen meinen Beinen sich verstärkte.

Ich hätte übelste Lust gehabt es mir hier und jetzt noch einmal selber zu machen, aber dafür war weder Zeit noch Gelegenheit. Drüben angekommen stellte sich dieser Mann als Georg vor und meine Anwesenheit in seiner Nähe machte mich bald wahnsinnig. Diese großen Hände, sein verschwitzter Oberkörper und diese angenehme Stimme brachten mich bald zur Raserei.

Geschickt half er mir über den Bretterstapel den wir nun aufbauen müssten herüberzuklettern, wobei seine Berührung mich erschaudern ließen. Eifrig fingen wir an den Bretterstapel in einen Schrank zu verwandeln und alsbald stellte ich fest dass es das Kinderzimmer seiner Tochter war welches wir gerade aufbauten. Im Gespräch erfuhr ich dass seine Frau mit seiner Tochter gemeinsam in die alte Wohnung gefahren wären und erst gegen Abend zurückkommen würden.

Jedes Mal wenn ich mich bückte um ein Brett aufzuheben sah mir Georg entweder in mein Dekoltee oder er sah auf meinen kleinen Arsch aus deren Hose immer wieder frech mein String lugte. Nach fast 2 Stunden intensiver Arbeit stand das Zimmer und ich setzte mich erschöpft auf das Bett. Georg holte etwas zu trinken und wir machten eine Pause, saßen schweigend nebeneinander und tranken eine Cola.

Ich wusste nicht recht was ich Georg sagen sollte, am liebsten hätte ich ihm erklärt dass ich feucht werde wenn ich ihn sehe. Das Reden erübrigte sich jedoch denn Georg schien zu wissen was ich ihm sagen wollte und vor allen schien er zu wissen was ich wollte, denn plötzlich nahm er mich in den Arm und zog sich zu mich ran.

Ich schaute ihn an und wollte gerade protestieren als er mir einen tiefen Kuss auf meinen Mund gab. Reflektorisch öffnete ich meine Lippen und unsere Zunge fanden sich. Mein Fötzchen drohte fast überzulaufen und mein Atem ging immer schneller. Georg konnte so wunderbar küssen. Als er merkte dass ich mich nicht wehrte wurden seine Küsse fordernder und sein Griff verhärtete sich zusehends. Langsam fuhr eine Hand unter mein T-Shirt, streichelte meinen Bauch und näherte sich meinen Titten.

Als er eine umschloss und zärtlich an meinen Nippeln spielte war es um mich geschehen. Ihm gab ihm zu verstehen dass ich absolut unerfahren sei im Thema Sex aber nunmehr alles ausprobieren möchte. Er versprach mir das nichts passieren würde was wir beide nicht auch wollten und zog mir mein T-Shirt aus. Ich war einfach nur noch erregt und als er meine kleinen Titten liebkoste begann ich ihn zu streicheln und immer schneller zu atmen.

Ich spürte eine wahnsinnige Erektion in seiner Hose und fragte mich wie groß so ein Schwanz wohl werden kann. Meinen Blick auf seinem Schwanz muss er wohl mitbekommen haben denn er fragte mich ob ich seinen Schwanz einmal sehen möchte. Nachdem ich dies bejaht hatte zog er sich die Hose auf und mir sprang ein mächtig großer Schwanz entgegen den ich kaum umfassen konnte. Ich fragte mich wie man mit so einem Bolzen wohl ficken könnte, denn ich weiß dass mein Fötzchen ja nun noch sehr klein ist.

Er führte meine Hand an seinen Prügel und begann langsame Wichsbewegungen bei denen er anfing zu stöhnen. Überwältigt betrachtete ich dieses große Glied an welchem Adern hervorstanden und die Eichel rot glänzte. Ein Lusttropfen trat aus dem Eingang aus und ich leckte diesen ab. Er schmeckte sehr würzig und ich umschloss seine Eichel fest mit meinen Lippen.

Georg hatte seine Hände auf meinen Kopf gelegt und fing an mir seinen großen Schwanz in den Mund zu stoßen. Er zog mir meine Hose runter, drehte mich um und hob mich verkehrt herum auf ihn drauf. So saß er auf der Bettkante während ich mit weit geöffneter Fotze über ihm hing, die Beine in der Luft hängend, mit dem Gesicht über seinen Schoß.

Ich blies ihm kräftig den überaus harten Schwanz. Er zog mir den String zur Seite und ich spürte seine Zunge in meiner siedend heißen und nassen Fotze, während er anfing mich dort zu lecken wo ich mich gestern Abend das erste mal gestreichelt habe. Ich habe gestöhnt schnell geatmet, so schnell geatmet und immer schneller geblasen dass es mir nicht aufgefallen ist das sich etwas an seinem Schwanz verändert hat.

Urplötzlich nahm er meinen Kopf, drückte ihn noch tiefer auf seinen großen Kolben so dass dieser mir in den Hals rutschte, ich hatte zwar einen Würgereflex aber er stieß schnell und tief seinen 24 cm langen und 6 cm dicken Prügel in den Hals bis er aufschrie und sich eine riesige Menge Sperma in meinem Hals entlud.

Mein Verlangen nach mehr war jedoch nicht befriedigt, und so drehte er mich um, legte mich auf den Rücken, spreizte mir die Beine und sagte mir zärtlich ins Ohr, dass er mich jetzt richtig durchficken würde das er es mir keinen Schlampe jetzt richtig besorgen würde. Ich muss sagen dass mich dieser vulgäre Ton schon sehr erregte. Er nahm seinen wieder großen Schwanz und schob ihn mir bis zur Eichel in meine jungfräuliche Fotze.

Diese dehnte sich und umfasste seinen Schafft schnell und fest. Als ich merkte dass er an meinen Häutchen angekommen ist und es anfing zu schmerzen bat ich Georg aufzuhören da es mir Schmerzen bereiten würde. Er schaute mich verständnisvoll an und zog sich etwas zurück. Gerade in dem Moment als ich dachte dass er nun seinen Schwanz entfernen würde stieß er tief und feste in mein jugendliches Fotzenfleisch.

Vor Schmerz schrie ich auf. Georg hielt mir den Mund zu und steckte seinen riesigen Schwanz tief in meinen Bauch, fing an mich langsam zu ficken, steigerte das Tempo und es gefiel mir. Ich spürte meinen ersten Schwanzgesteuerten Orgasmus auf mich zukommen. Plötzlich hält Georg inne, spreizt meine Beine noch mehr und legt sich diese in die Innenseite seiner Oberarme. Unweigerlich hebt sich mein Becken weiter an.

Beim nächsten Stoß spüre ich Ihn tief in mir drin und glaube er hätte mit der Schwanzspitze meinen Gebärmutterhals durchstoßen. Ich laufe aus vor Geilheit und schreie einem himmlischen Orgasmus entgegen. Ich feuere ihn an mich tiefer und fester zu ficken, ich erkenne mich nicht mehr wieder, dann durchzuckt eine wahnsinnige Orgasmuswelle meinen jugendlichen Körper.

Ich bin fertig, liege nackt, und frisch angestochen mit weit gespreizten Beinen unter Georg, der zwischenzeitlich seine ganze Ladung heißen Saft in meine Fotze gespritzt hat. Ich bin glücklich. Doch Georg ist noch nicht fertig. Er erklärt mir dass er nun zwei von drei Löchern entjungfert hat und ihn ahne bereits dass nun mein Arsch dran ist.

Nachdem ich den Schwanz wieder groß geblasen habe und Georg mein Fickloch ausgiebig gefingert hat verteilt er meinen Fotzensaft auf meine Rosette, dreht mich um und bringt auf allen vieren dazu ihm meinen Arsch zu präsentieren. Vorsichtig setzt er seine große Eichel an mein Hinterteil an und dringt langsam in mich ein.

Als er meinen Schließmuskel überwunden hat und ich die ersten Schmerzen verdrängt habe fängt er an mich kräftig und ausgiebig in mein enges Poloch zu ficken. Ich bitte ihn vorsichtig zu ein doch er vögelt mich rücksichtslos durch mein Hintertürchen, immer lauter stöhnend und immer wieder äußernd dass er s mir kleinen Schlampe besorgen würde. Sein Samenerguss in meinem Darm war zwar warm, bereitete mir aber wenig Freude. Ich wollte nur noch weg.

Georg ließ mich danach gehen mit den Worten, wenn du kleine Schlampe es noch einmal wagst mich oder andere so anzugeilen mit deinen Klamotten dann werde ich dich mit einem Kumpel gemeinsam ficken bis du um Gnade winselst. Ein Teil des Sexspieles fand ich ganz nett, den analen Teil hätte er sich aber sparen können.

Die große Überraschung kam jedoch erst drei Wochen später. Es war Schulbeginn und unser neuer Lehrer wurde uns vorgestellt. Es war?…….Georg. Ebenso wie die neue Schülerin die neben mir saß…es war seine Tochter. Und nun geile ich ihn auf wann immer und wo immer es geht denn ch weiß ja dass nur er und ich wissen dass wir es auf dem Bett seiner Tochter hemmungslos getrieben haben

(1 mal wurde bereits zu dieser Sexgeschichte abgespritzt)
Alle Personen und Handlungen dieser Erotikgeschichte sind Fiktion und frei erfunden.
Alle Akteure und Modelle sind volljährig.
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